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Internet Werbung


Internet Werbung

Die Entwicklung der Internet Werbung

Die Internet Werbung, erstmals 1994 ein Jahr nach der Einführung des WorldWideWeb, wurde das Internet schon als Werbemedium genutzt. Die Expansion der Online-Medien mit sorgten auch für zunehmende Internet-Begeisterung. Das WWW avanciert mit kontinuierlichem Wachstum zum zentralen Marketinginstrument. Die Stärken des Internet heißen hier Interaktivität und Aktualität durch den direkten Dialog der Werbetreibenden mit den einzelnen Kunden. Online-Marketing kann bewusst auf Neue Technologien zurückgreifen, um heute Kunden in einer viel breiteren Hypertextlandschaft erfolgreich zu binden:

Dies ermöglichen unterschiedliche Formate, mit denen sogar ganze Werbespots ins Internet übertragen werden. Um diese Formate erfolgreich zu machen, gelten die Web-Design-Regeln einer Homepage auch hier.

Einzelne Unternehmen haben interessante eigene Werbeformen wie Online-Games (Gewinnspiele) und Affiliate-Programme (Partnerprogramme) entwickelt. Zunehmend wird auch der Bereich Online-Sponsoring (z. B. die exklusive Präsentation von Inhalten durch einen Sponsorpartner).

-> Die klassische Internet-Werbung bestand vorrangig aus einfachen Werbeflächen mit Verlinkung zu Websites werbetreibender Firmen. Mittlerweile gibt es eine große Vielfalt an Werbeformen, aus denen der Websitebetreiber gezielt wählen sollte. Diese sollen nun im Detail erläutert werden.

Banner-Werbung:
Die Klassiker im Bereich der Online-Werbung: Die Werbebanner. Die meist rechteckigen Werbeflächen werden derzeit in dutzende Größen und Formate gegliedert. Die am meisten verbreitete Form ist jedoch das Full Banner, welches 468 x 60 Pixel beansprucht. Doch durch die Vielzahl an Layout-Formen entstanden schnell neue Formate. Diese sind entsprechend der jeweiligen Platzverteilung überall einsetzbar. Von hochformatigen Skyscrapers bis zu Buttons mit einer Größe von 88 x 31 Pixel.

PopUp:
Das Erscheinen kleiner (oder inzwischen auch schon mal größerer) Pop-up-Fenster beim Aufruf einer Seite wird mittlerweile schon als normal empfunden. Das Risiko dieser Werbeform liegt vor allem im schon fast automatisierten Wegklicken der User. Eine Extremform der PopUps, die so genannten Superstitials, ermöglichen eine multimediale Ausfüllung des gesamten Bildschirms. Die Rücksicht auf Content-Verluste tritt dabei in den Hintergrund.

Interstitials:
Diese Unterbrecherwerbung wird z. T. als bildschirmfüllende Werbeseite in den Ladepausen der aufgerufenen Seite eingeblendet. Entweder wird diese Einblendung automatisch nach einer bestimmten Zeit beendet oder aber der User muss seinem Wunsch, den eigentlich angeklickten Kontent zu sehen, explizit durch das Anklicken eines Textlinks Ausdruck verleihen.

AdServer:
Ist die gewünschte Werbeform erst einmal gebucht worden, wird diese nur selten unmittelbar im eigenen Angebot eingebunden. Stattdessen wird auf der Site ein Tag, also eine Markierung, angebracht. Ruft ein Nutzer die entsprechende Internet-Adresse auf, sendet der Tag diese Informationen an einen AdServer (einen speziellen Rechner). Dieser liefert in Sekundenbruchteilen das entsprechende Werbemittel auf den Bildschirm des Nutzers. Gleichzeitig zählt der AdServer die Auslieferungsanzahl und prüft die Reaktion des Anwenders. Durch dieses Verfahren ist so eine relativ präzise Erfolgsmessung möglich.

AdSense-Systeme:
Die sich momentan aber am schnellsten verbreitende Werbeform sind AdSense-Systeme, wie sie z. B. Google.de anbietet. Dadurch können die Werbeeinnahmen auf der eigenen Website gesteigert werden, indem textbasierte Google-Anzeigen geschaltet werden. Diese sind für den angezeigten Content relevant und werden von google.de dementsprechend platziert.

Weitere Möglichkeiten sind z. B. das Anbieten einer Demo Tour, welche komplexe Vorgänge auf diese Weise anschaulich machen kann. Eine eher witzige, und daher nur für kurze Zeit aufmerksamkeitssteigernde Möglichkeit, ist das Einblenden von Werbung an unerwarteten Stellen, wie z. B. als Mouse Banner (Cursor-Ads). Außerdem bieten sich z.B. mit Online-Games, Gewinnspielen oder Partnerprogrammen weitere für den Einzelfall durchaus effektive Möglichkeiten, die zu bewerbende Site bekannter zu machen.

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